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Damals war’s - Bilder aus dem alten Cottbus
Kalender 2014

„Damals war’s...“ hat viel zu erzählen. Geschichten aus dem alten Cottbus in jedem Bild. 53 an der Zahl. Begeisterte Ausrufe, erstauntes Fragen, besinnliches Lächeln. Damals war’s. Daran erinnern wir uns, haben wir gehört, gelesen - und wieder vergessen. Bis jetzt.
Zum Preis von je 16,50 € (+Versand 3,50 €)
direkt ab Verlag, telefonisch unter 0355 / 381 310 oder per Email
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16./17. November 2013


Fünf junge Unternehmer sind an den „zukunfts-technologie-tagen“ in den Cottbuser Messehallen für ihre innovativen Ideen mit dem „roten Z“ geehrt worden: Als beste Zukunftsideen kürten rund 600 Internetstimmen für Lichtdesigner Stefan Restemeier (Leuchtstoff), Walter Schönenbröcher (CRM, Software-Werkzeug für KMUs), Benjamin Andriske (niederlausitz-aktuell.de), Filmemacher Eric Schiesko und Rico Nattke (Verkehrsunfallhilfe Brandenburg) v.r.n.l.
Foto: Jens Haberland

Neue Messe für Wohntrends

Cottbus. Noch einmal öffnen sich am heutigen Sonnabend die Tore des Messezentrums für die neue Messe „Bauen - Wohnen - Einrichten“. Vor allem regionale Bau-, Ausbaufirmen, Anbieter für Haus und (Winter-)Garten präsentieren ihre Produkte und neue Trends. Besonders Firmen, die sich auf die erneuerbare Energiegewinnung und auf Energieeinsparmöglichkeiten spezialisiert haben, sind auf der Messe breit aufgestellt. Aber es gibt auch Anbieter von Einrichtungsaccessoires für Haus und Terrasse und viele kleiner Helfer im Alltag. Die Messe öffnet 10 bis 18 Uhr, Eintritt ist frei.

Vorreiter für Energiespeicher

Region. Die Energieregion Lausitz und insbesondere
die BTU Cottbus-Senftenberg könnte die Vorreiterrolle in der Erforschung einer händeringend gesuchten Speichertechnologie für riesige Strommengen übernehmen. Davon waren die rund 200 Teilnehmer einer Fachkonferenz zu diesem Thema überzeugt. Das Potential liege in der Synergie der Wissenschaftler der BTU, die bereits mit Hochdruck-Wasserstoff denkbare Lösungsansätze liefere, und der zahlreichen Unternehmen mit ihrer bedeutenden Energiesystemkompetenz. Diese Synergie soll als wesentliche Säule im Energietechnik-Cluster Berlin-Brandenburg aufgebaut werden, kündigt Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christophers an, der das Fachtreffen von Schweden aus beobachtete, wo er gerade für den Standort Brandenburg wirbt. Mit dem Verbund-Forschungsprojekt e-SolCar (Elektroautos) und verschiedenen Repowering-Konzepten bei Windparks habe Cottbus bereits seine Fähigkeiten auf dem Energiegebiet bewiesen, begründet Oberbürgermeister Frank Szymanski den ehrgeizigen Anspruch. Gelingen soll der Forschungserfolg mit neuen Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, die angebahnt wurden.


Den „Martinstag“ feierten über 60 Kinder und ihre Eltern aus Cottbus-Süd am Montag in der Madlower Martinskirche. Dabei wurden auch die traditionellen „Martinshörnchen“ symbolisch als Zeichen der Hilfe für Notleidende und Bedürftige von den Kindern miteinander geteilt und an die Besucher und Gäste verschenkt
Foto: BeWe


Mit dem Paulusoratorium von Siegfried Fietz (Foto), mit großem Dank und vielen Erinnerungsgeschenken wurde letzte Woche der als Technischer Leiter des Naemi-Wilke-Stiftes, Wilfried Junker, in den Ruhestand verabschiedet. Der Festempfang wurde durch „Slide Affair“ begleitet, ein Posaunentrio unter der Leitung des Direktors der städtischen Musikschule „Johann Crüger“ Guben Foto:
Mathias Reffke

Personen

Wir berichten über:. Harald Altekrüger, Monika Schulz-Höpfner und Hartmut Höhna, Andreas Schulze, Dr. Holger Wahl, Petra Krautz, Ralf-Peter Hennig, Familie Klinkmüller, Dipl-Ing. Alexander Unger, Prof. Dr. Sabine Kunst, Walter Schupp, Wilfried Halbasch mehr...

Neue Denkmäler im Branitzer Park


Branitz
. Deutlicher kann das Ergebnis eines Parkeinsatzes nicht ausfallen: 93 freiwillige „Parkseminaristen“ kamen am Sonnabend in den Branitzer Park zum Arbeitseinsatz. mehr...

Premiere für Freizeitschauspieler


Cottbus
. Cottbuser Persönlichkeiten wie die Paralympic-Sportlerin Frances Herrmann, der Künstler Dr. Dieter Thiel oder die aus Litauen stammende Gertruda Maltschev offenbarten den Laienschauspielern von „DNS - Die Nicht Schlafen“ ihre Kindheitserinnerungen. Aus den ungewöhnlichsten Erlebnissen entstand ein Theaterstück, das am Montag im Openkino Premiere feiert. „Die Resonanz im Vorfeld war so groß, dass wir gleich einen zweiten Spieltermin angesetzt haben“, freut sich Theaterpädagoge Ronne Noack.

Gute Geschäfte füt Gemeinnutz

Cottbus. 52 neue Vereinbarungen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen sind am Donnerstagabend in der Alten Chemiefabrik beim „7. Marktplatz der guten Geschäfte“ geschlossen worden. 20 Unternehmer und 18 Einrichtungen waren gekommen. Oberbürgermeister Frank Szymanski ging mit gutem Beispiel voran: Er bot an, den Mitarbeitern von envia ihre Fragen und Anliegen zu beantworten, im Gegenzug geben die Mitarbeiter in der Lila Villa Computerkurse für 20 Personen.
Damit sind seit Beginn dieses Marktplatzes 409 Vereinbarungen zum gegenseitigen Nutzen von Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen der Stadt zustande gekommen, über 9?500 Stunden gegenseitiger Unterstützung wurden bereits geleistet. Mehrfach waren die Kontakte auf dem „Marktplatz der guten Geschäfte“ bereits Auslöser für weitergehende Projekte.

Vorreiter für Energiespeicher

Region. Die Energieregion Lausitz und insbesondere
die BTU Cottbus-Senftenberg könnte die Vorreiterrolle in der Erforschung einer händeringend gesuchten Speichertechnologie für riesige Strommengen übernehmen. Davon waren die rund 200 Teilnehmer einer Fachkonferenz zu diesem Thema überzeugt. Das Potential liege in der Synergie der Wissenschaftler der BTU, die bereits mit Hochdruck-Wasserstoff denkbare Lösungsansätze liefere, und der zahlreichen Unternehmen mit ihrer bedeutenden Energiesystemkompetenz. Diese Synergie soll als wesentliche Säule im Energietechnik-Cluster Berlin-Brandenburg aufgebaut werden, kündigt Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christophers an, der das Fachtreffen von Schweden aus beobachtete, wo er gerade für den Standort Brandenburg wirbt. Mit dem Verbund-Forschungsprojekt e-SolCar (Elektroautos) und verschiedenen Repowering-Konzepten bei Windparks habe Cottbus bereits seine Fähigkeiten auf dem Energiegebiet bewiesen, begründet Oberbürgermeister Frank Szymanski den ehrgeizigen Anspruch. Gelingen soll der Forschungserfolg mit neuen Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, die angebahnt wurden.


Jetzt wird alles gut in Forschte! Prinz Hendrik I. und Prinzessin Stefanie II. haben dem Stadtkämmerer Kämmerer Jens Handreck den Rathausschlüssel abgenommen (ist der Bürgermeister ist schon geflüchtet?) und jetzt das Sagen. Wichtigste Aufgabe des närrischen Hofstaates: das leere Stadtsäckel füllen! Kinderwünsche erfüllen Laura und Tom (vorn)
F: MK

Prämierte Kinderpflege

Region. Der Johanniter-Kinderpflegedienst in Südbrandenburg hat bei der ­Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) mit „sehr gut“ abgeschlossen. Das Pflegeangebot für Kinder aller Altersklassen reicht von der „einfachen“ medizinischen Leistung wie Verbandswechseln bis hin zur ­intensivmedizinischen Betreuung. Geprüft wurden bisher knapp 600 der 663 Erwachsenen- und Kinderpflegedienste des Landes Brandenburg. Alle Prüfungser­gebnisse werden auf den Internetseiten der Krankenkassen veröffentlicht. Hier können sich Angehörige und Pflegebedürftige über die geprüfte Qualität der Leistungsangebote informieren.

Neuer Suzuki ist da


Kiekebusch
. Die Erwartungen an ein neues Auto sind oft hoch. Es soll einen geringen Kraftstoffverbrauch haben, umweltfreundlich sein und zeitgleich ausreichend Platz für die ganze Familie und Gepäck bieten. „Unser neuer Suzuki SX 4 S-Cross ist da eine gute Wahl“, sagt Autohaus-Inhaber Marco Lewandowski. Ausgestattet mit unterschiedlichen Motoren, auch eine Allrad-Variante ist im Angebot, sieht der SUV dabei auch richtig gut aus. „Der sparsame Verbrauch und der große Kofferraum sind sicher die besten Argumente für unseren ‚Neuen’, damit ist er zudem besonders familienfreundlich. Wichtig ist natürlich auch, dass der S-Cross höchste Bewertungen bei Unfallsicherheit und Fußgängerschutz in internationalen Tests erhalten hat“, ergänzt Marco Lewandowski, seit zehn Jahren ­Inhaber des Familienunternehmens, das die Suzuki-Traditionen schon seit 22 Jahren in der Region vertritt. „Selbst die großen Fachzeitschriften loben die technische Ausgereiftheit des neuen Modells. Die Start-Stopp-Automatik senkt den Kraftstoffverbrauch zusätzlich und selbst in der Grundausführung sind viele Annehmlichkeiten vorhanden, die sonst nur in Sondermodellen zu erwarten sind.“
Natürlich hat das Kiekebuscher Autohaus noch mehr zu bieten. Alle Modelle sind in der Werkstatt in besten Händen und wer einen günstigen „Gebrauchten“ sucht, kann sich ebenfalls beraten lassen. Das sind eben die Vorteile eines Familienbetriebes; hier ist der Chef noch persönlich für seine Kunden da.


In einem außergewöhnlichen Programm mit dem Solisten-Ensemble Cottbus im Rahmen des „40. Cottbuser Musikherbstes“ wurden große und kleine Kompositionen der Weltliteratur von Clemens Schröder (Blockflöten), Konstanze Schröder, Priscila Baggio Simeoni (beide Violinen) und Karl Berkel (Tuba) vorgestellt. Das begeisterte Publikum erlebte vom Vivaldi-Konzert bis zur Musik aus dem Film „Fluch der Karibik“ einen unterhaltsamen Konzertabend im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
Foto: BeWe

Lausitzer Kulturerbe neu zeigen


Region
. Gemeinsam mit der Universität Zielona Góra (Polen) hatte der Lehrstuhl „Technikgeschichte“ an der BTU Cottbus-Senftenberg unter der Federführung von Prof. Dr. Günter Bayerl zur 1. Internationalen Tagung „Die Niederlausitz und die südliche Lubuskie - Eine Kulturlandschaft im Zentrum Europas“ nach Cottbus eingeladen. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Konferenzbeiträge stand die Erarbeitung eines Kulturführers, in dem das gemeinsame kulturelle Erbe der deutschen und polnischen Niederlausitz und der Lubusker Region dargestellt wird. Neben
einer zweisprachigen Präsentation, wissenschaftlichen Publikationen und einem umfangreichen Reiseführer wird ein Handbuch erarbeitet, das historische, wirtschaftliche, kulturelle und sozialökonomische Entwicklungen aufzeigt. Eine Wanderausstellung wird darüber hinaus direkt dem Projekt „Stadtkirche Guben/Gubin“ übergeben. An der zweitägigen Konferenz nahmen etwa 45 Interessenten aus Polen und der Lausitz teil.

Kein Personal für die Spree


Raddusch
. In diesem Jahr sind bereits 6,8 Millionen Euro in Sofortmaßnahmen gegen die Verockerung der braunen Spree geflossen. Von zehn Sofortmaßnahmen im Nordraum sind sieben umgesetzt worden. Die Maßnahmen für den Südraum liegen alle in Sachsen. mehr...

Lkw-Service-Lücke ist geschlossen


Groß Gaglow
. Zügig, aber umsichtig und sorgfältig werden in den Sanitärräumen letzte Spiegel angebracht, die Treppe dorthin erhält ihr Edelstahl-Geländer. Es wird geputzt, kontrolliert, geräumt. Am Donnerstag wird der neue „MAN Truck Service“ der FahrzeugService Schulze GmbH in Groß Gaglow feierlich eröffnet. „Wir sind selbst überrascht, dass der Neubau nach nur vier Monaten steht“, freut sich Geschäftsführer Matthias Schulze. mehr...

Gläserne Erlebniswelt öffnet

Cottbus. Eine Pyramide - umrahmt von einer Inka-Mauer. Was in Döbern in zweieinhalb Jahren Bauzeit entstand, ist mehr als nur ein gläsernes Kaufhaus. Der Ministerpräsident Dietmar Woidke eröffnet am Sonntag, den 17. November, das „Cristalica Kingdom“. Ab Montag ist die 17 Meter hohe Pyramide für Jedermann offen. Auf zwei Ebenen und 2 000 Quadratmetern Verkaufsfläche werden hier über 4 000 Glasunikate angeboten. Dabei ist die Glas-Erlebniswelt nicht nur von außen zu einem Hingucker geworden. Edle Sofas, funkelnde Kronleuchter, glitzernde Vitrinen oder ein 7,5 ­Meter hoher Svarovski-Kristallleuchter mit 3?800 Steinen machen den Einkauf hier zum Augenschmaus. Ob zwei ineinander verschlungene Gläser für Liebespaare, ob schleichender Königstiger oder ein Fußballer samt Ball im Glas- das Angebot der Glaskünstler ist vielfältig. So wird Döbern ab sofort zu einem Mekka für Liebhaber der Glaskunst. Neben der feierlichen Eröffnung an diesem Wochenende gibt es noch weitere gute Nachrichten. Eine neue Ausstellung namens „The Gate“ soll künftig zusätzliche Besucher locken. Bis zu drei Meter hohe Stahlfiguren aus Film und Fernsehen lassen die Reise von der Gründung des Glaswerkes bis zur heutigen Produktion und Glasherstellung zu einem Erlebnis werden. Mit einem „Walk of History“ laden die Figuren zu einer Reise in die gläserne Vergangenheit ein. Auch an die Kleinen ist gedacht. In der künftigen „Kids World“ können sich die jungen Besucher so richtig austoben. Glaskunst hautnah bietet „Glass Works“. Erleben wie Glas bei 1300 Grad produziert wird oder gar sein eigenes kleines Glas-Unikat herstellen - all das ist hier möglich.
Ein Restaurant soll im kommenden Jahr die gläserne Erlebniswelt in Döbern abrunden. Ebenfalls gut für die Region: Die Mitarbeiterzahl des Döberner Glaswerkes soll wegen der hohen Nachfrage von derzeit 55 auf bis zu 80 im kommenden Jahr wachsen. Geöffnet ist die neue Glas-Erlebniswelt Montag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

E center feiert im TKC

Gefeiert wurde am Mittwochabend der 5. Geburtstag des E?centers im Cottbuser TKC mit dem 5. Schlemmerabend. E?center-Chefin Kathrin Vater dankt den Kunden für ihr Vertrauen 	Foto: FH
Cottbus
. Schlemmen bei stimmungsvoller Musik konnten am Mittwoch die Gäste des 5. SchlemmerAbends im TKC-E center in der Gerhard-Hauptmann-Straße. Die Cottbuser Band „Die Bartlosen“ spielte zu diesem kleinen Jubiläum. Es war der 5. Geburtstag des Edeka-Marktes. Und wie es sich für eine gute Geburtstagsparty gehört, sorgten auch allerlei Köstlichkeiten – von Krustenbraten, Schlachteplatte, über Fisch, Obst bis hin zu leckeren Käsespezialitäten – für Gaumenfreude auf der „Schlemmermeile“.
„Wir haben allen Grund zu feiern“, betont E center-Chefin Kathrin Vater, denn nach fünf erfolgreichen Jahren bekennt sich Edeka auch zukünftig zum Standort und verlängert den Mietvertrag um zehn Jahre. Ermöglicht haben das die engagierten Mitarbeiter, so die Chefin. Ein zusätzlicher Grund zum Feiern, auch für viele zufriedene Kunden.

Messe mit Perspektive

Ein Erinnerungsfoto an den coolen Besuch in der Cottbuser Partnerstadt Zielona Góra	Foto: DPV Cottbus e.V.
Region
. Knapp 60 Kinder aus Cottbus und Zielona Góra entdeckten in der vergangenen Woche die polnische Partnerstadt von Cottbus, begleitet vom Deutsch-Polnischen Verein Cottbus e.V. Bei Sport und Spiel sowie im Kreativworkshop „Stadt deiner Träume“ fanden die Kids schnell den Kontakt zueinander. Viel Spaß hatten die Kinder auch bei einer Stadtbesichtigung und der damit verbundenen Suche nach den Bachus-Figuren. Außerdem besuchten sie das Palmenhaus und das Freilichtmuseum in Ochla. Höhepunkt war für alle der Aufenthalt im Sportzentrum „Aquapark“, wo sich alle richtig austoben konnten.
Bereits nächste Woche fahren weitere Kinder im Rahmen des Projektes der Euroregion Spree-Neiße-Bober nach Zielona Góra.

Die Bahnhofstraße hat sich schick gemacht


Cottbus
. Nach der Eröffnung der Bahnhofstraße als wichtige Süd-Nord-Verbindung durch Cottbus im Dezember des vorigen Jahres mussten sich die Kraftfahrer erst einmal an neue Verkehrsbedingungen gewöhnen. Da gab es die in den ersten Wochen fälschlicherweise als Parkplatz genutzten Mittelinseln wie auch die Tempo 30-Schilder, die die Autofahrer möglichst auf den mittleren Ring lenken sollten. Für die Ortsfremden ist das aber keine Lösung, da die Bahnhofstraße weiterhin die kürzeste Verbindung durch die Stadt bleibt. Inzwischen haben sich nicht nur die einheimischen Kraftfahrer an die neue Bedingungen gewöhnen müssen, auch der Ortsfremde findet wieder seine Route in die Stadt, die ihn wie immer zum Weihnachtseinkauf oder auf seinen Lieblingsparkplatz führt. mehr...

Rundum gut versorgt auf dem Lande


Briesen/Guhrow
(ysr). Das Ballhaus Eiche in der Briesener Ortsmitte ist seit fast 20 Jahren ein wichtiger Treffpunkt für Tradition und Gemeinschaft. Neben der Woklapnica und dem Hahnrupfen findet hier auch alljährlich die Fastnacht in spreewaldtypischer Tracht statt. mehr...

Nussknacker und Zuckerfee in der Weihnachtszeit


Cottbus
. Auch in diesem Jahr dürfen sich alle Ballettfreunde freuen, denn am Montag vor Heilig Abend, am 23. Dezember, gastiert die Russische Staatliche Ballettakademie Krasnojarsk ab 19.30 Uhr in der Stadthalle Cottbus. mehr...

09./10. November 2013

Jugend erhält Filmpreis


Cottbus
. Zum 11. Mal war am Vorabend des Filmfestivals die Cottbuser FilmSchau im Filmtheater Weltspiegel zu erleben. 45 ambitionierte Freizeitfilmer und semiprofessionelle Regisseure aus der Stadt Cottbus, der gesamten Region Berlin-Brandenburg und der sächsischen Lausitz hatten dazu Filme aller Genres mit einer Länge von bis zu 15 Minuten eingereicht. Den Hauptpreis vergab die Jury an „Chadra“, einen Beitrag, der von jugendlichen Teilnehmern eines Kurzfilmworkshops gedreht wurde. Publikumsliebling wurde Heino Neumann mit „Von hier nach Vechta und zurück - vom Suchen und Finden der Heimat.“ Der Regisseur konnte sich über einen mit 500 Euro dotierten Einkaufsgutschein der SpreeGalerie freuen.

Rathausschlüssel in Gefahr


Region
. Von Kolkwitz über Peitz und Cottbus - am Montag werden wieder die Rathäuser zur Pilgerstätte aller Narren. In Peitz wird mit einem „Diebsdorf Helau“ am 11.11. um 11:11 Uhr die Rathausmacht übernommen. Bereits am heutigen Samstag um 17 Uhr wird in der Festung das neue Prinzenpaar öffentlich getraut. Im Festzelt auf dem Marktplatz geht es heute (Sa.) um 20:11 Uhr närrisch zu. Die Cottbuser Narrenweiber starten am 11. 11. beim Cottbuser Rathaussturm in die neue Session. Die Narrenweiber werden auf ihren Veranstaltungen die Oscar-Verleihung karnevalistisch beleuchten. Die „Karneval-Oscars“ wollen sie in der Veranstaltung am 15. November ab 20.11 Uhr im Gasthof Sielow übergeben. Die Interessengemeinschaft Carneval Cottbus (ICC) lädt heute (Sa.) in das El Petro zu einer zünftigen Jubel-Faschings-Party in den Brauhaussaal ein. Hier übernehmen auch Prinz Frank I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Petra I. die Regentschaft. Beide werden beim Karnevalauftakt in der Spreegalerie am 11.11. anzutreffen sein. Die Kolkwitzer Gemeinde vollzieht die Schlüsselübergabe am 14.11. In Limberg ist am 16. 11. Karnevalsauftakt.

El Petro lädt zur Party


Cottbus
. Vor einem Jahr eröffnete der Cottbuser Wirt Ashraf Elsayed Mohamed das Steakhaus „El Petro“ in der neuen Bahnhofstraße 14/15. Am heutigen Samstag lädt das Team von El Petro nun Stammgäste, Freunde und auch Leute, die das Haus erst kennenlernen möchten, zur Geburtstagsparty ein. Start ist um 17.30 Uhr mit großem Abendbuffet mit frisch zubereiteten Köstlichkeiten. Für Geburtstagsstimmung sorgt anschließend eine stimmungsvolle Show des ICC im Saal. Danach wird mit Disco in die Nacht gefeiert. Den ganzen Abend über gibt es ein Häppchen-Buffet. Reservierungen bitte unter Telefon 0355/ 4947250.

Aus Forst wird Forschte


Forst/Sacro
. Am Montag um 11.11 Uhr wird aus Forst wieder Forschte. Der Karnevalsverein Forst-Sacro 1979 e.V. startet mit der Übergabe des Rathausschlüssels am Montag, den 11.11.und den beiden Abendveranstaltungen am 16. und 23. November 2013 im Gasthaus Sacro in seine 35. Session. Bereits am Montag haben die Karnevalisten das Sacroer Gasthaus in einen Gaudi-Tempel verwandelt. Dazu bliesen sie über 300 Luftballons aus. Natürlich wurde auch fleißig geprobt. Wer mit dem heiteren Programm seine graue Novemberstimmung aufhellen möchte, kann Karten unter 0173 3712813 oder im Reisebüro Reiseland (Berliner Straße) in Forst erwerben.

Heute öffnet die Bibliothek

Forst. Leseratten, die dem grauen Novemberwetter in ferne Welten entfliehen möchten, können sich freuen. Nach Umzug und umfangreicher Modernisierung nimmt die Forster Stadtbibliothek am Montag, 11. November, am neuen Standort in der Lindenstraße 10-12, ihren regulären Bibliotheksbetrieb auf. mehr...

Brühl ist beigesetzt


Forst
. Eine gelbe Rose lag auf dem restaurierten Sarg des Grafen Heinrich von Brühl, als dieser am Montag um 21.20 Uhr durch die Kirche zur Gruft getragen wurde. Neben dem Pfarrer der Nikolaikirche, Christoph Lange, folgten auch Familienmitglieder des Grafen dem Sarg. Zuvor spielte der weltbekannte Organist Matthias Eisenberg an der großen Eule-Orgel Werke von Bach und Mendelssohn-Bartholdy. Stimmlich begleitet wurde er vom Bariton Michael Zumpe. Somit endeten die Feierlichkeiten zum 250. Todestag Brühls.

Spender für Lichterfest gesucht


Spremberg
. Das unheimlichste Shopping der Region war ein Erfolg. Am 5. November trafen sich die Mitglieder des Organisationskomitees des City-Werberings-Spremberg im Hotel zur Post und werteten den Verkaufssamstag „Spuk in der Innenstadt“ aus. mehr...

Lichterprozession startet Montag

Spremberg. Am 11. November werden die katholische und die evangelischen Gemeinden Sprembergs wie in den vergangenen Jahren eine Martinsfeier in der Innenstadt veranstalten. Treffpunkt ist um 17 Uhr die Berliner Kreuzung. Von dort führt die Lichterprozession stadteinwärts über den Kreisverkehr und die Lange Straße zum Kleinen Markt, wo anschließend eine etwa halbstündige Martinsfeier gehalten wird. Dazu sind alle Kinder, Eltern und Großeltern aus Spremberg und Umgebung herzlich eingeladen. Bei Dauerregen findet die Martinsfeier in der Kreuzkirche statt. Alle Gäste können von ihrem Glück etwas jenen abgeben, die nicht so freudestrahlend in die Weihnachtszeit blicken. Da diese Feier an den Mantel teilenden Soldaten Martin erinnert, wird in diesem Zusammenhang zu einer Paketaktion Spremberger Kirchen, die unter dem Motto „Spremberger für Spremberger - Freude durch Teilen zum Weihnachtsfest“ steht, aufgerufen. Dabei geht es um Kinder, Familien und Alleinstehende aus Spremberg, die mit keinem Weihnachtsgeschenk rechnen können. Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Menschen daran beteiligen würden. Zettel zum Packen der Pakete gibt es am 11. November auf dem Kleinen Marktplatz oder sie können in den Kirchen der Stadt abgeholt werden.

Branchenmix bester Idee


Region
. Unterschiedlicher konnten die Geschäftsideen nicht sein, die beim zehnten Lausitzer Existenzgründerwettbewerb der Wirtschaftsinitiative Lausitz am besten abschnitten. Von neuartigen Auswertungsmöglichkeiten von multimedialen Daten, die Studenten der BTU entwickelten, über neue Wege im Handel mit Mode und Modeaccessoires bis hin zur Begleitung von Unternehmen bei Projekten, von denen Bürger betroffen sein können, beispielsweise beim Errichten von Wind-/Solar-Energieanlagen. Zwar gab es dieses Jahr deutlich weniger Bewerbungen um die hoch dotierten Preise, doch das Interesse an der externen Fachbewertung bleibt hoch.

Die Glocken läuten

Spremberg. Christliche Gemeinden aller Konfessionen sind eingeladen, anlässlich des 75. Jahrestages der Ereignisse der Reichspogromnacht, am Sonnabend (heute) um 17 Uhr für 15 Minuten die Glocken zu läuten, um ein öffentliches Zeichen der Erinnerung, des Gedenkens und der Mahnung zu setzen. Es ist der Aufruf zum Innehalten und Nachdenken über das, was damals in Deutschland geschehen konnte. Auch in der Kreuzkirche Spremberg werden die Glocken am 9. November um 17 Uhr für 15 Minuten läuten. Gleichzeitig ist die Taufkapelle der Kreuzkirche zur Andacht geöffnet.

Personen

Wir berichten über: Dr. Astrid Schlüter, Michael Moogk, Jürgen Maresch, Gerd Schier, Olaf Schöpe, Gunter Fritsch, Mike Bischoff, Stephan Schmidt, Rudi Bommer, Wolfgang Rupieper, Dr. Joachim Pfeiffer, Jan Janssen mehr...

Rock ’n’ Roll in der Rosenstadt


Forst. Ein außergewöhnliches Konzertereignis ist am 16. November in der Erlebnisgaststätte Manitu zu erleben. „Mr. Cracker“ mit der Voraband „unARTig“ lassen in der Rosenstadt den Boden beben. Wenn Mr. Cracker die Bühne betreten, wird der Abend zum Fest. Denn wer kann der Tanzaufforderung eines guten Rock´n´Roll Songs schon widerstehen? Die musikalischen Wurzeln liegen in den 50er-Jahren, doch die Show ist hochaktuell und auch der letzte Tanzmuffel kommt aus seiner Ecke, wenn der Sänger die Hüften schwingt, der Schlagzeuger beim Spielen steht und der Kontrabass als Kletterturm herhält. Mr. Cracker lassen den Rock´n´Roll der 50ies und 60ies in ihren unvergesslichen Liveshows wieder aufleben. Die junge Vorband „unARTig" aus Forst hat Spaß am Musik machen. Sie bieten ein buntes Repertoire mit bluesigen, jazzigen, rockigen und eigenen Rhythmen für Trompete, E-Piano, Drums, Bass und Akkordeon. Einlass ist 20 Uhr.

Verkehrswacht kann kaum noch wachen

Spree-Neiße. Der Präsident der Landesverkehrswacht schlägt Alarm. Jürgen Maresch erklärt, dass Spremberg keine Verkehrswacht habe und auch die in Forst auf der Kippe steht. Der Kreis, so Maresch, habe keine Haushaltsmittel für die Verkehrswacht. Dabei, so der Präsident, wäre eine solche Wacht nicht teuer. Gerade mal 5000 Euro gibt etwa Cottbus für die Verkehrswacht aus. Von der Verkehrssicherung bis zur Verkehrsschulung nimmt die Verkehrswacht dabei vielfältige Aufgaben wahr. Da die Polizeireform zu weniger Personal führte, so Jürgen Maresch weiter, würden die Polizisten diese Aufgaben kaum noch wahrnehmen können. Hartmut Höhna (CDU) versprach auf der Stadtverordnetenversammlung Unterstützung. Er erklärte zudem, dass es traurig sei, dass die Polizeireform immer wieder neue Schatten voraus werfe. Konkrete Hilfe bot dem Präsidenten zudem Taxifahrer Christian Ehrlich an.

Kreative vernetzen sich mit Firmen

Guben. Am Dienstag um 17 Uhr startet im Rathaus offiziell ein Modellprojekt, um Absolventen von Brandenburger Hochschulen mit Unternehmern zusammen zu bringen. Jungen Fachkräften sollen durch eine frühzeitige Vernetzung Karrierechancen eröffnet werden. mehr...

Ja zum Landesfest 2016

Guben. Nicht im Einklang, aber doch mit großer Mehrheit stimmten die Gubener Abgeordneten in der Sondersitzung am Dienstag für eine Interessenbekundung zur Bewerbung um den Brandenburg-Tag im Jahre 2016. In der Diskussion wurden noch einmal die Argumente dafür und die Bedenken geäußert. Vor allem aufgrund der finanziellen Belastung bei der schweirigen Haushaltslage stimmte die CDU-Fraktion geschlossen gegen die Vorlage. Am Ende waren es 17 Stimmen dafür, sechs Stimmen dagegen, Dirk Olzog (WGB) enthielt sich. Einig waren sich die Abgeordneten, dass es, falls sich Guben/Gubin bewerben darf und den Zuschlag erhält, in dem Jahr kein extra Frühlingsfest geben wird. Ob auch das vom Marketing und Tourismusverein veranstaltete Appelfest mit in den Brandenburg-Tag einfließt, wurde noch nicht erörtert.
Für Guben ist es nicht das erste Mal, bereits 2003 und 2007 bewarb sich die Stadt als Gastgeber des Brandenburg-Tages. Beide Male erhielt die Verwaltung eine Absage.Nach der Einreichung der Interessensbekundung beim Kuratorium Brandenburg-Tag sind bis Februar 2014 die kompletten Bewerbungsunterlagen abzugeben. Das Kuratorium wird der Landesregierung dann einen Austragungsort empfehlen. Die Landesregierung will im Mai 2014 die Vergabe entscheiden.


Nanu, welch merkwürdiges Gespann ist da in Guben unterwegs? Bewusst auffallend war am Montag Michael Kessler auf seiner neunten Expedition „Mit vier Hufen an der Neiße“ diesmal in Guben unterwegs. Mit Pony Kassandra kam er schon letzten Sonntag auf dem Oder-Neiße-Radweg in die Stadt und nächtigte in Groß Breesen. Gestartet war er am Sonnabend in Neuzelle, weitere Stationen sind unter anderem die Tagebaukante, Forst und Bad Muskau. Welchen Menschen er begegnet ist und was er auf seiner Expedition alles erlebt hat, ist ab dem 3. Januar im rbb Fernsehen zu sehen. Am Dienstag ging’s weiter in Richtung Grießen
Foto: Stadt Guben


Am Donnerstag hat im Cottbuser Ludwig-Leichhardt-Gymnasium der 8. Vattenfall Schul-Cup Lausitz begonnen. Insgesamt haben sich dazu diesmal 135 Teams von 79 Schulen aus Brandenburg und Sachsen angemeldet. Die Schul-Cup-Finalisten in der Disziplin Schach werden bis Anfang Dezember ermittelt sein. Im Vordergrund üben Jonas (12,l.) und Max (11,r.) vom Steenbeck-Gymnasium für ihren Erfolg
Foto: Mathias Klinkmüller

Braune Spree im Fokus

Raddusch). Das Aktionsbündnis klare Spree lädt am Dienstag, den 12. November um 17 Uhr nach Raddusch (Hotel, Radduscher Dorfstr.10) zu einer Informationsveranstaltung ein. Auf der Veranstaltung sollen Interessierte erfahren, was aus dem Programm des Landes und der LMBV gegen die Verockerung der Spree, dass im Februar dieses Jahres aufgelegt wurde, geworden ist. Informationen gibt es zur Talsperre Spremberg, zum Monitoring an der Spree und ihren Zuflüssen, zur Entschlammung ockerbelasteter Spreewaldfließe (Südumfluter/Schlammentsorgung?) und zum Senftenberger See durch Professor Matthias Freude (LUGV).

Schullandschaft steht Wandel bevor

Cottbus. In den kommenden Jahren steht der Cottbuser Schullandschaft ein Wandel bevor. So liegen der Stadt Cottbus zwei Anträge vor. Einer ist von der CDU und der Frauenliste Cottbus gestellt. Dieser fordert die Stadtverordnetenversammlung auf, sich für eine Prüfung zur Einrichtung einer weiteren Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe zu entscheiden. In der Antragsbegründung heißt es, dass die Bewerberzahlen einen sehr viel höheren Bedarf an Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe in Cottbus aufweisen, als ihn die Fontane-Schule abdecken kann. Deshalb soll eine ergebnis- und standortoffene Prüfung zur Einrichtung einer zweiten Gesamtschule erfolgen.
Ein zweiter Antrag wurde von der SPD und den Grünen gestellt. Hierin wird beantragt zu prüfen, unter welchen Bedingungen die Bauhausschule (Grundschule mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung) in eine Oberschule mit Grundschulteil und die
J.-H. Pestalozzi-Förderschule (Schule mit dem sonderpä-
dagogischen Schwerpunkt Lernen) in eine Oberschule zum Schuljahr 2015/16 umgewandelt werden kann.


Das „Burgerbüro“ ist ein neues Restaurant mit Erlebnischarakter in der Cottbuser Marktstraße. Ganz im original Behördenstil heißt es hier: Marke ziehen, „Burger-Antrag“ ausfüllen und in der eigens gestalteten Bürokulisse warten. Das Ergebnis ist lecker und auf die Finger schauen ausdrücklich erwünscht. René Dost, Geschäftsführer des Redo (3.v.l.), und seine Büromitarbeiter beherrschen das Amtsdeutsch Foto: Y. Redlich

Zirkuskunst erleben

Cottbus. Auf zwei spektakuläre Shows in einem Zirkus können sich alle Gäste des Circus Voyage vom 14. bis 23. November auf dem Cottbuser Viehmarkt freuen. Die erste Show lässt 150 000 Liter Wasser in der Manege sprudeln. „Circus unter Wasser“ heißt sie und erzählt die Geschichte der Mehrjungfrau Alicia, welche Neptuns Wasserreich wieder entfliehen will. Doch dazu benötigt Alicia die Hilfe ihrer Freunde – den verschiedensten internationalen Artisten, Clowns und den über 80 Tieren. Perfekt in Szene gesetzt wird die Show durch raffinierte Licht- und Soundeffekte, fantastische Hintergrundbilder, die auf eine 60 Quadratmeter große Leinwand projiziert werden sowie eindrucksvolle Fontänenspiele. Die zweite Show zeigt die größten Landsäugetiere der Welt. Alois Spindler ist der einzige Tierlehrer Europas, der Elefanten, Giraffen, Nashorn und Flusspferd in einer Circusmanege präsentiert. Einen Gruß aus Holland bringen prachtvolle Friesen. Feuriges Temperament versprühen edle Andalusier. Große Kamelkarawanen entführen nach Asien und Lamas und Alpakas nach Südamerika. Superstar Nico gibt in der Motorradkugel und auf dem US-Todesrad Vollgas.

2 Jahre Neiße-Center sind ein Erfolg


Guben
. Diesen Sonntag feiern die Händler und Dienstleister des Neiße-Centers ganz groß Geburtstag. Zu Recht, sagen mehrere Inhaber. „Es ist heute nicht selbstverständlich, dass ein solches Center Erfolg hat“, weiß Thomas Alisch, Inhaber des Power Getränkemarktes. mehr...

Impulse für die Lausitz

Cottbus. Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch Herausforderungen moderner Energiespeichertechnologien loten renommierte Vertreter von Unternehmen und wissenschaftlichen Instituten bei einem Standortdialog am 14. November um 9.30 Uhr in der Messe Cottbus aus. Ziel ist es, die Potenziale des Regionalen Wachstumskernes Cottbus und der Energieregion Lausitz im Cluster Energietechnik Berlin-Brandenburg herauszustellen, den praktischen Erfahrungsaustausch zu forcieren und neue Entwicklungsimpulse zu setzen. Aktuelle Entwicklungen und wegweisende Projekte stehen im Fokus dieses Fachkongresses. „Der Regionale Wachstumskern Cottbus bietet innerhalb der Energieregion Lausitz ein dynamisches Marktumfeld vor allem im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die BTU unterstützt sie durch gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Diese Synergien wollen wir als wesentliche Säule im Energietechnik-Cluster Berlin-Brandenburg weiter stärken“, erklärt Dr. Carsten Enneper aus dem Wirtschaftsministerium.


Ein großes Dankeschön hat der Radsportclub Cottbus seinen Erfolgsfahrern Maximilian Levy (Doppel-Europameister, 3.v.r.) und Patryk Rahn (3. Platz bei U19-Juniorenweltmeisteschaften, 4.v.r.) für ihre tollen Saisonleistungen ausgesprochen. Zu den Gratulanten gehörten v.l.: Günter Jentsch (Deutsche olymische Gesellschaft Cottbus), Bernd Kühner (Geschäftsführer RSC), Barbara Rahn (Mutter von Patryk Rahn), Wolfgang Neubert (Präsident Landessportbund) und Silvio Kroll (Bereichsleiter Olympiastützpunkt Cottbus) Foto: M.K.

Land will stärkere Hochschulen

Region. Die Landesregierung will die Eigenverantwortung der Hochschulen in Brandenburg und deren Flexibilität bei der Personalplanung stärken. Die Hochschulen erhalten ab 2014 im Rahmen der Hochschulverträge zusätzliche Möglichkeiten, Mitarbeiter unbefristet als Tarifangestellte einzustellen.
Dazu werden die Stellenpläne aller Hochschulen sowohl hinsichtlich der Anzahl als auch hinsichtlich der Wertigkeit teilweise flexibilisiert, heißt es in einer Mitteilung aus dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur.
Durch diese Maßnahme werden die Hochschulen unterstützt, neue und zukunftsweisende Aufgaben zu verstetigen, ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und die Hochschulentwicklungsplanung der Landesregierung in eine hochschulinterne Perspektivplanung umzusetzen. Dazu Wissenschaftsministerin Sabine Kunst: „Das fördert die Autonomie der Hochschulen bei ihrer Personalplanung. Die Stellenplanflexibilisierung führt mit Sicherheit zu einer höheren Qualität in Forschung und Lehre an brandenburgischen Hochschulen.“ Bereits im Oktober 2009 wurde dazu ein Pilotprojekt gestartet. Die Universität Potsdam und die TH Wildau waren daher die ersten, die die Stellenplanflexibilisierung einführen konnten. Eine Zwischenauswertung im Jahr 2012 zeigte, dass positive Effekte bei der Verbesserung individueller Arbeitsverhältnisse erzielt und damit qualifizierte Kräfte an die Hochschulen gebunden werden konnten.

Fit für SEPA-Zahlungen

Region. Ab dem 1. Februar 2014 gibt es für alle verpflichtend den einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum - SEPA (Single Euro Payments Area). Ab dann können bargeldlose Zahlungen auch über die Ländergrenzen hinaus so einfach getätigt werden wie im Heimatland. Wie die Umstellung erfolgt und was dabei für Handwerker zu beachten ist, bietet die Handwerkskammer mit Download-Informationen auf www.hwk-cottbus.de/sepa und als Seminar im BTZ am 28.11. ab 17 Uhr an. Infos unter (0355) 7835-444.

Handwerker müssen für Innovationen gerüstet sein

Gallinchen. Wird der Gebäudereiniger künftig „Arbeiten unter Spannung“ lernen müssen? Was muss der Kfz-Mechatroniker für Elektrofahrzeuge beherrschen? Wie erkennt der Elektronikfachmann, welche seiner vor zehn Jahren installierten Photovoltaik-Module schadhaft sind? mehr...

Immer was Neues im Stollen

Centermanager Jörn Hübner (M.) ist der Kreishandwerkerschaft dankbar, dass er wieder in der SpreeGalerie Gastgeber für die Stollenprüfung sein durfte. Zum sechsten Mal waren neben der professionellen Begutachtung auch Besucher aufgefordert, ihre(n) Favoriten aus 33 Stollen (100 Kilo) zu erkosten. Immer mehr interessierte Cottbuser und Gäste nutzen diese einmalige Gelegenheit, beobachtet auch Werner Klinkmüller (li.) aus Luckau, Obermeister der Bäcker- und Konditoreninnung, der zusammen mit Marian Kalliske vom Landesverband und André Konsulke von der Bäckerei Dreißig aus Guben wieder zur Jury gehörte	F.: Ha.
Cottbus
. Zur zehnten Stollenprüfung nach EG-Richtlinien haben sich 16 Bä­ckermeister der Region mit 40 Stollen bei der Kreishandwerkerschaft Cottbus/Spree-Neiße vorgestellt. Sie schätzen den fachmännischen Blick, um nicht betriebsblind zu werden, sagt Geschäftsführer Horst Teuscher. „Außerdem kann man mit guten Ergebnissen sehr gut werben.“ Das Weihnachtsgeschäft macht in vielen Bäckereien bis zu einem Drittel des Jahresumsatzes aus, so Bäckermeister Werner Klinkmüller. Deshalb werden viele neue Rezepte entwickelt. Die Ergebnisse beeindrucken: 15 Stollen wurden mit „sehr gut“, 23 Stollen mit „gut“ ausgezeichnet. Drei Bäcker erhielten Gold für dreimal „sehr gut“ hintereinander. Bei der zeitgleichen Besucherverkostung wurden erstmals die Backstuben genannt.


Erstmalig findet im Rahmen des jährlichen „Cottbuser Musikherbstes“ eine Fotoausstel-lung statt. Der Cottbuser Journalist Bernd Weinreich stellt in Kooperation mit der Stiftung für das sorbische Volk im Wendischen Haus (Sa, So und Mi-Fr), August-Bebel-Str. 82, Impressionen von Konzerten, Künstlerporträts und Begegnungen mit dem Publikum vor. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 12. Januar
Foto: BeWe

Herbstausflüge lohnen ins Peitzer Land


Peitzer Land
. Das Peitzer Land beherbergt eines der größten Teichgebiete Mitteleuropas. Diese Kulturlandschaft bietet aber auch ausgedehnte Waldgebiete und eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt und ist damit für Erholungsuchende bestens geeignet. Die Fischer- und Festungsstadt Peitz selbst bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Der Historische Verein zu Peitz e.V. investiert viel Kraft, um das Erbe touristisch aufzuarbeiten. Das Hüttenwerk Peitz ist der Mittelpunkt eines Denkmalgeländes, hier wird seit über 450 Jahren Eisen verhüttet. Die Renaissancefestung Peitz aus der Mitte des 16. Jahrhunderts gehört zu den bedeutendsten in Brandenburg, das älteste erhaltene Wohnhaus der Stadt trägt die Jahreszahl 1611. In der Stadtkirche aus dem Jahr 1860 zieht die Orgel mit den in den Raum ragenden „Spanischen Trompeten“ alle Blicke auf sich. mehr...

Mensch im Mittelpunkt

Cottbus. Am 15.November feiert das Pflegezentrum „Mühleninsel“ in der Franz-Mehring-Straße in Cottbus
sein 10-jähriges Bestehen. Am 15.11.2003 zogen die ersten Bewohner ein und einige von ihnen begehen nun dieses Jubiläum gemeinsam mit Mitarbeitern, Angehörigen und Gästen. Der gesamte Tag wird feierlich umrahmt und gewürdigt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung werden die Bewohner stehen - „Es soll ein besonderer Tag für alle werden!“ - so die Einrichtungs-leiterin Nicole Wendland, die vom ersten Tag an dabei ist.

Wie man sich bettet, so...

Horst Alter (li.) schätzt die kompetente Beratung bei Betten Güldenpfennig. Hier berät Geschäftsführer Theodor Güldenpfennig seit 23 Jahren selbst	Foto:?Simon-Redlich
Cottbus
. Nur ein gesunder Schlaf ist auch ein erholsamer Schlaf. Und um gut zu ruhen, ist es wichtig, das Bett seinen individuellen Bedürf-nissen optimal anzupassen. Theodor Güldenpfennig ist Geschäftsführer bei Betten Güldenpfennig und seit über 20 Jahren für die Bedürfnisse seiner Kunden da. Zu einem guten Schlafsystem gehören für ihn drei wesentliche Komponenten: eine gute Matratze, ein passender Lattenrost und das richtige Nackenstützkissen. Und Theodor Güldenpfennig weiß: „Kunden wollen heute mehr Komfort.“. Deshalb bietet das Geschäft neben bedarfsgerechter Beratung auch ausgesuchte Waren aus deutscher Produktion. Zum Service des Bettenhauses gehören neben einer individuellen Beratung, auf Kundenwunsch auch zu Hause, die Anlieferung sowie die Entsorgung der alten Matratze. „Eine Matratze sollte im Schnitt acht bis zehn Jahre beschlafen werden. Danach ist sie hygienisch abgesättigt”, erklärt der Fachmann. Eine kochfeste Moltonauflage erhöht die Hygiene für die Matratze. Lassen Sie sich beraten.

Gute Federn halten ewig

Region. Wenn jemand seine Bettfedern in die chemische Reinigung bringt, ist das so, als ob man seine Haare mit Chlorix wischt. So bringt die Expertin für Bettfedernreinigung, Erika Kergel, die besondere Sorgfalt bei der Federnwäsche auf den Punkt. Die Inhaberin von Betten-Kergel aus Forst erklärt, dass gute Federn ein Leben lang halten. Allerdings ist es bei den Bettfedern wie mit dem Auto. Alle zwei Jahre müssen sie von Betten-Fachleuten kontrolliert werden. Die Expertin sieht an der Feder, ob sich eine Reinigung lohnt, oder ob ein Neukauf angebracht ist. Wer alle zwei Jahre seine Federn einem Bettfedernreiniger überlässt, kann die Federn im Prinzip ein Leben lang erhalten, weiß Erika Kergel. Das Problem ist, dass sich die Federn durch die nächtlichen Bewegungen zusammenknüllen. Mit Mineralien und Salzen entstehen so oft Verbindungen, die auch eine Reinigungt nicht mehr lösen kann. Deshalb ist hier eine regelmäßige Reinigung angebracht. Eine gute Behandlung der Federn dauert vier Stunden. Früh hingebracht und am Nachmittag oder Abend können die Federn dann schon wieder für einen erholsamen Schlaf sorgen, sagt die Expertin. Da die Federn mit Naturwaschmitteln gereinigt werden, ist das Benutzen nach der Reinigung kein Problem. Übrigens: Beratung kostet nichts. Also Federn nehmen und ab zur Bettfedernreinigung!

Gesundheit im Büro

Ergonomische Sitz- und Steharbeitsplätze werden immer gefragter und sorgen für ein gesundes ArbeitsumfeldCottbus. Ein guter Arbeitsplatz wirkt sich auf die Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers aus. Unternehmen sollten deshalb nicht allein auf die Ästhetik ihrer Büromöbel achten. Ergonomie sollte ebenfalls eine maßgebliche Rolle spielen. Als Faustformel gilt: 70 - 20 - 10. Das ist das optimale Verhältnis zwischen sitzen (70%), stehen (20%) und laufen (10%), um ein ausgewogenes und gesundes Gleichgewicht zwischen Ruhe und Bewegung am Schreibtisch zu erzielen. Klaus Schmiedchen war selbst lange als leitender Meister in der Möbelproduktion tätig. Heute als Geschäftsführer bei ICO Innenprojekt Cottbus GmbH profitiert er und damit seine Kunden von den jahrzehntelangen Erfahrungen. Nach einer umfassenden Beratung im Unternehmen, erhalten Kunden gern die Möglichkeit, die Möbel aktiv zu testen. „Mit der Lieferung ist unser Service jedoch längst nicht abgeschlossen“, sagt Klaus Schmiedchen. Auch eine aktive Schulung zur richtigen Nutzung der Funktionsmöbel und die Nachbetreuung gehören für ihn dazu.

Gut gepflegt im eigenen Heim


Cottbus. Es ist kein Geheimnis. Der Altersdurchschnitt in der Region steigt stetig und damit auch der Bedarf an Pflegekräften. Dass gute Pflege auch professionell zu Hause geleistet werden kann, wissen Angehörige oft nicht. Dabei sind die eigenen vier Wände häufig die Sicherheit, die sich viele ältere Menschen wünschen. mehr...

Fürst-Pückler-Passage wird 20


Cottbus
. Herbstlich dekoriert präsentiert sich die Fürst- Pückler-Passage an diesem verkaufsoffenen Sonntag zu ihrem 20. Geburtstag. Das Einkaufscenter war damals das erste seiner Art in Cottbus. Die unmittelbare Nähe zum Bahnhof ist natürlich immer noch ein wichtiger Standortvorteil. mehr...


HEUTE: Vom Trampolin ans Flugzeugsteuer über Teichland


Regenfest eingepackt – vor allem die Füße – führt unsere Herbsttour nach Schenkendöbern. Hier, wo die kleine Lutzke sich durch feuchte Wiesen schlängelt, fühlt sich das Wild ebenso wohl wie die Einwohner. Und hier gedeiht in diesem Jahr der Wein besonders gut. Der Federweißer hat’s bewiesen beim Weinbergfest in Grano – unser erster Halt mehr...

Gestaltungsvielfalt ohne Grenzen


Cottbus. Den Fachmarkt „Fliesen Lehmann“ gibt es bereits seit 1990. Zu den umfangreichen Angeboten in den Bereichen Fliesen, Bäder und Holz bietet die Abteilung Naturstein in ihrem Sortiment Produkte aus aller Welt. Bereits in der Musterausstellung kann sich der Kunde einen Überblick über das reichhaltige Sortiment verschaffen. mehr...

Hitler mit Himbeeren


Cottbus. Sie wollen dieses Hitler-Stück, diese Persiflage auf noch immer nur grotesk und nicht gefährlich erscheinendes Nazitum spielen. Vor Bildern von propagandistischer Wucht tänzeln sie in schwarzen Uniformen und führen den polnischen Judenjungen als strammen Pimpf und Elternverräter vor. Die Welt bekommt er geschenkt vom Führervolk. Aber dann wird nichts draus: Warschaus Zensur streicht das Stück, schließt das Polski-Theater mehr...

Zum offenen Sonntag wird gezaubert


Cottbus. Am 10. November ist es wieder soweit. Cottbus lockt zum Sonntagsbummel. Die Einkaufscenter mit ihren zahlreichen Geschäften haben dann in der Zeit von 13 bis 18 Uhr für ihre Kunden geöffnet. So auch das Textilfachgeschäft „step by step“ in der Spree Galerie. Seit Mitte April diesen Jahres haben Heidrun Hermann und ihr Mann ihren festen Standort in die Spree Galerie verlegt. Schrittweise, daher auch der Name, haben die Eheleute ihr Sortiment und damit ihren Laden ergänzt und vervollständigt. mehr...

Industriebetriebe schätzen
lukrativen Standort


Krieschow. Das Gewerbegebiet Krieschow ist ein Vorzeige-Industriegebiet der Großgemeinde Kolkwitz. Insgesamt gibt es zehn Gewerbegebiete, aber kaum noch Platz für Neuansiedler. Für Unternehmer ist es nicht zuletzt wegen der guten Infrastruktur ein attraktiver Ort. Seit mittlerweile acht Jahren lässt hier auch der Bram’s Paris-Lagerverkauf das Herz seiner Kunden höher schlagen. An diesem Sonntag von 13 bis 17 Uhr können alle Kunden ohne Stress shoppen. Auf rund 300 Quadratmetern kann dann ausgiebig die aktuelle Herbst-/Winterkollektion probiert und erworben werden. Das Sortiment reicht von der klassischen Jeans bis zur Oberbekleidung. Und die Kunden kommen nicht nur aus dem Krieschower Umland mehr...

Fünftes Jubiläum im TKC Einkaufs-center


Cottbus. Jedes Jahr im November feiern Händler, Discounter, Gastronomen und Dienstleister im TKC-Einkaufscenter ihr Einweihungsjubiläum. Bereits seit fünf Jahren öffnen sich hier die Türen für die Kunden, die längst nicht mehr nur aus dem Wohngebiet im Norden der Stadt kommen. Wer sich auf dem Parkplatz einmal die Autokennzeichen anschaut, wird dies gleich erkennen. Auf dem Gelände des ehemaligen VEB Textilkombinat Cottbus befinden sich auf 13 000 Quadratmetern Verkaufsfläche
30 Handelseinrichtungen und gastronomische Angebote mit mehr als 120 Sitzplätzen. Geschenktipp für Weihnachten: Am Eingang befindet sich das „Foto Uhren Schmuck“-Fachgeschäft Schirrock.

Es weihnachtet schon


Cottbus. All jene, die sich schon darauf freuen, wieder ihre eigenen vier Wände weihnachtlich zu dekorieren, sollten sich den 17. November vormerken. An diesem Sonntag bieten die Cottbuser Floristen wieder zahlreiche kreative Gestaltungsideen zum Verkauf an. Die Klebepistolen laufen derzeit heiß. Im Blumengeschäft „Die Lilie“ in der Schlosskirchpasse ist die Adventsausstellung von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Die Floristinnen werden hier mit Filzhut und Tracht Seppel-Weihnachten zum Motto haben. Der Einkauf wird hier so zum Erlebnis. Von der beliebten Amarylles bis zu weihnachtlichen Türkränzen reicht das große Deko-Angebot. Stollen und Café gibt es natürlich auch. Bei Blumen-Beyer schräg gegenüber vom Staatstheater weihnachtet es am 17. November von 10 bis 16 Uhr sehr. Die Gäste dürfen gespannt sein, was sich das kreative Team hat einfallen lassen.

02./03. November 2013


Immer wieder lohnendes Motiv für Fotografen ist der Start der Karpfenernte im Hälterteich in Peitz. Auf dem Sortiertisch entscheiden die Fischer als „Lagerfelds der Fischparade“ welches Gewicht zum Speisefisch taugt
Foto: Klaus Lange

Drei geschenkte „Verlorene Orte“


Cottbus. Das Interesse der Cottbuser am großen Pücklerschen Erbe nimmt stetig zu und gewinnt an Qualität. Das verdeutlichte die Feier zum 228. Geburtstag des Fürsten am vergangenen Mittwoch. Heidemarie Konzack als Vorsitzende des Fördervereins lud zum 8. Male zur Übergabe eines Geburtstagsgeschenks ein. Es waren diesmal gleich drei „verlorene Orte“, die dem Park und seinen Besuchern zurückgegeben wurden. In der Nähe des Schlosses bekam das Pferdegrab einen neuen Pultstein. mehr...

Rosenstadt ist seit Montag auch Brühlstadt

Forst. Dass Forst eine Rosenstadt ist, hat sie bei der Deutschen Rosenschau eindrucksvoll bewiesen. Seit Montag ist sie auch eine Brühl-Stadt. Das sagt zumindest der Bürgermeister Dr. Jürgen Goldschmidt bei der feierlichen Gedenkveranstaltung zum 250. Todestag in der voll besetzten Nikolaikirche. Diesen Worten sollen nach Wunsch des Stadtoberhauptes auch sichtbare Taten folgen, da die Stadt bislang „sträflich mit seiner Geschichte umgegangen sei. Ein Denkmal oder eine Ausstellungshalle, welche die brühlsche Geschichte widerspiegelt sowie eine Brühl-Gedenkmedaille schweben dem Bürgermeister vor. Sichtlich gerührt zeigte sich der zweitgeborene Enkel des letzten Pförtener. Gangolf Hubertus Graf von Brühl besuchte im Jahr 1980 erstmals Pförten. mehr...

Herbstbörse bietet Schätze

Viel zu tun hatte der Vorsitzende der Forster Briefmarkenfreunde Jürgen Gumbt (2.v.l.) am Montag vor der Gedenkveranstaltung zum Todestag des Grafen Brühl. Der brühlsche Sonderstempel war heiß begehrt 	Foto: M. Klinkmüller
Forst
. Die Forster Briefmarkenfreunde führen am Sonntag, 10. November, von 9 bis 18 Uhr in der Musikschule (Kleine Amtsstraße) die alljährliche Herbstbörse durch. Sammler sind zum Anbieten, Verkaufen und Fachsimpeln willkommen. Die Briefmarkenfreunde sind gern bereit, mitgebrachte „Schätze“ zu begutachten und so eine realistische Vorstellung zu vermitteln, welchen Wert diese haben. Für alle Sammler besteht die Möglichkeit, sollte eine Veranstaltung der Philatelie in Forst versäumt worden sein, Belege mit Sonderstempeln aus dem Jahr 2013 und den Vorjahren zu erwerben. Auch der Brühl-Stempel vom 28. Oktober wird zu haben sein.

Brandenburgtag lässt Innenstadt erblühen


Spremberg
. Warum kein Umzug? Warum im Juli, wenn viele im Urlaub sind? Bislang hat der Brandenburgtag am 4. und 5. Juli 2014 unter den Sprembergern ein geteiltes Echo der Begeisterung gefunden. mehr...

Schaurige Premiere


Spremberg
. Zwischen Töpfer - und Lichterfest vergeht einige Zeit. Zu viel Zeit. Das dachten sich die Mitglieder des City-Werberings, die den Sprembergern heute eine besonders schön-schaurige Premiere anbieten. Unter dem Titel „Spuk in der Innenstadt“ verwandeln sich heute (Sa.) von 9 bis 18 Uhr die Innenstadtgeschäfte in kleine Horrorläden. Zumindest die Dekoration soll Spuk verbreiten. Hierzu haben die Händler viel Fantasie walten lassen. Viele werden sich sogar selbst verwandeln. Zudem wird mit passenden Lichtern der Einkauf zum Erlebnis. Wahrsagerin, Feuerwehr am Bullwinkel, Kinder die Süßes wie Saures verteilen und Eintrittskarten für den Kinofilm „Hui Buh“, der um 17.30 Uhr im Spreekino flimmert, erwartet die Gäste. Wer heute also durch die Innenstadt flaniert, sei hiermit vor Hexen, Zauberern, Vampiren und Gespenstern gewarnt.

440 Hände schaffen Optik-Wunder


Brody
. Der Schlosspark Brody ist nach zwei Tagen Parkseminar kaum noch wiederzuerkennen. Über 220 Seminarteilnehmer haben hier ein optisches Wunder in so kurzer Zeit geschaffen. Voll des Lobes ist auch der Branitzer Parkleiter Claudius Wecke. „Im Frühjahr, wenn alles eingewachsen sein wird, ist der Park viel schöner als vorher“, schwärmt er und erklärt den Park für das kommende Jahr auch zum Ausflugstipp. Vor allem im Südboskett des Schlossparkes wurde Hand und Technik an den Wildwuchs gelegt. Schwarzerlen und Bergahornbäume wurden entnommen, so dass der Blick zum Schloss wieder möglich und die Wiese mähbar ist. Dabei ist auch die historische Wegführung zum Vorschein ­gekommen. „Da war 20 Zentimeter Erde drauf“, sagt Claudius Wecke. Ein neuer Hingucker ist auch durch die Freistellung von zwei Sumpfzypressen entstanden. Deren Luftwurzeln sind sehenswert, sagt der Branitzer Parkleiter und erklärt, dass zu diesen Zypressen auch ein Weg führen wird. Auch an den Lindenalleen wurde weitergearbeitet. Viel Mühe hat die Arbeit auf der Liebesinsel gemacht. Wildwuchs und Schilf wurden entfernt. Pfaffenhütchen und andere Sträucher neu gepflanzt. Zur Brühl-Gedenkveranstaltung am Montag zeigte sich die Familie des Grafen bewegt über das Schaffen der 220 Freiwilligen.

Park-Großaktion in den Schluchten

Die Jubiläumsbrücke (l., erbaut 1913) und das Bollwerk zum Schutz der Eisenbahnbrücke gegen sächsische Angriffe (errichtet 1864-66) sind prägende Bauwerke im Volkspark Madlower Schluchten, wo am kommenden Wochenende ein weiteres „Parkseminar“ startet. Zunächst wird am Freitag in Vorträgen Wissen über die Objekte vermittelt      	Fotos: Hnr.Cottbus. Zwei bemerkenswerte Denkmale und ihr Bezug zum Branitzer Park stehen im Blickpunkt des 4. Parkpflegeeinsatzes. Es handelt sich im Volkspark Madlower Schluchten um die 100-jährige Jubiläumsbrücke und die Bollwerke der Eisenbahnbrücke. Beides sind Bauwerke im Branitzer Außenparkbereich; zur Brücke gab es zu Pücklers Zeiten direkte Blickbeziehungen aus dem Kernpark. Das Pflegeprojekt steht auch im Zeichen des Jubiläums 20 Jahre Denkmalbeirat Cottbus. Die Aktion beginnt am Freitag (8.11.) mit Einführungsvorträgen ab 18:30 Uh im Besucherzentrum Gutshof Branitz. Der Eintritt ist hier kostenfrei. Über die Jubiläumsbrücke in den Madlower Schluchten sprechen Ulrich Sasse und Dora Liersch (Denkmalbeirat Cottbus). „Das Festungswerk als Blickpunkt des Fürsten Pückler in der Branitzer Parklandschaft“ lautet das Thema für Volker Mende. Der Samstag (9.11.) steht im Zeichen praktischer Arbeit. Um 9 Uhr treffen sich Interessierte am Kiekebuscher Wehr. Zum Sammeln blasen die Fürst-Pückler-Jagdhornbläser. Nach Einteilung und Erläuterung beginnen die Arbeiten im Bereich Jubiläumsbrücke und der Festung. Vorgesehen sind die Freistellung historischer Altbäume, das Öffnen von Blickbeziehungen, Strauchpflanzungen, Bauzustandsbeschreibungen an den Architekturen und anderes.
13:30 Uhr gibt es Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen als Abschluss des Einsatzes. Die Teilnahme am Einsatz ist ehrenamtlich, für eine kostenlose Verpflegung ist gesorgt. Günstig ist es, Werkzeuge mitzubringen (Astschere, Handsäge, Beil und/oder Spaten). Um Voranmeldung wird gebeten unter Tel.: 0355-75150.

Parken mit Gebühr

Cottbus. Frohe Nachricht für die Großmarktplätze an der Peripherie: Die Stadtverordneten haben gegen CDU/Frauen- liste und FDP mit Mehrheit der SPD (Enthaltung: Kettlitz und Fürstenhöfer) und der LINKEN durchgesetzt, dass in der Innenstadt (außer Oberkirchplatz) auch am Wochenende Parkgebühren fällig werden. Auf Folgen für das Gewerbe wurde kein Gedanke verschwendet; die Debatte reduzierte sich auf Rechthaberei in Verfahrensfragen. Zugestimmt wurde auch dem Bau einer Innerorts-Lärmschutzwand in Groß Gaglow. Ortsvorsteher Schulz in der Bank der AUB sieht das kritisch. Eingangs hatte OB Frank Szymanski (SPD) daran erinnert, dass die Stadt seit 2009 ohne genehmigten Haushalt agiert. Bisherige Haushalt-Sanierungsschritte seien zu kurz; es wird zwar verhandelt, aber Einschränkungen werden kommen.
Unterdessen würdigte der OB vielfältiges Bürger- und Unternehmensengagement. Die 7. Nacht der kreativen Köpfe hatte 5?500 Besucher; 700 Mitwirkenden dankte der Redner. Ebenso würdigte er Ursula und Rolf Striegler, Petra Heinrich und Werner Pfeil für ihren Einsatz um Leichhardt. Kritik gab es am Ordnungsdezernat für eine neue Welle an Altanschließer-Bescheiden - nun für nach 1990 erschlossene Anwesen.

Landesfest in der Doppelstadt

Guben. Am Dienstag entscheiden die Gubener Abgeordneten in einer Sondersitzung, ob sich die Stadt für das größte Landesfest, den Brandenburg-Tag im Jahre 2016, bewerben soll. Der Imagegewinn wäre für die Stadt von großer Bedeutung, was die bisherigen Feste bewiesen. Guben würde sich als Doppelstadt, also gemeinsam mit Gubin, präsentieren. Damit wäre erstmals eine polnische Stadt Teil des Brandenburg-Tages. Andererseits sind mit dem Ausrichten eines solchen Festes auch zusätzliche Ausgaben verbunden, denn das Land trägt nur einen Teil der Kosten und maximal 300.000 Euro. Guben müsste mit mindestens 50?000 Euro rechnen. Keine leichte Aufgabe bei der gegenwärtigen und absehbaren Haushaltssituation, die diese Ausgaben eigentlich nicht zulässt. In einer Diskussionsrunde zwischen Stadtspitze und Abgeordneten wurde deutlich, dass sich eine Mehrheit für die Bewerbung finden könnte. Als Argument wurde die 775-Jahrfeier der Stadt angeführt, die gezeigt habe, wie sich Gubener und Gubiner ehrenamtlich einbringen können. Auch könnte man 2016 das Appelfest und das Frühlingsfest in den Brandenburg-Tag integrieren. Profitieren müssten vom Fest vor allem heimische Unternehmen, die dann auch einen Beitrag der Finanzierung leisten könnten. Die Sondersitzung ist nötig, weil die Stadt noch im November dem Kuratorium mitteilen muss, ob sich Guben für den Brandenburg-Tag bewerben will. Die Bewerbung selbst muss bis Februar 2014 eingereicht werden. Im letzten Jahr kamen über 100.000 Menschen zum Brandenburg-Tag nach Lübbenau. 2014 richtet Spremberg als 13. Stadt das Landesfest aus, das 1996 erstmals in Prenzlau stattfand und sich zum Veranstaltungshöhepunkt entwickelt hat.


Rund 500 Menschen kamen zum „Dorffest für Heimat und Zukunft“ nach Atterwasch, um gegen neue Tagebaue und deren Auswirkungen zu protestieren. Auf der Veranstaltung, die von der Kirchengemeinde, der Feuerwehr und Landwirtschaftsbetrieben organisiert wurde, berichteten Tagebau-Betroffene von ihren Erfahrungen und Anstrengungen. Veranstalter des Dorffestes war das Bündnis Heimat und Zukunft, in dem sich Politiker und Vertreter von Wirtschafts- und Umweltverbänden sowie der Kirche zusammengeschlossen haben
F.: Jung

Gubener musizieren in der
Potsdamer Arena

Guben / Potsdam. Vom 13. bis 16. November ist eine komplette Bläserklasse der Corona-Schröter-Grundschule beim vierten Bläserklassentreffen dabei. Zusammen mit zwölf weiteren Bläserklassen aus ganz Brandenburg und dem Landesjugendblasorchester und der Combo des Landespolizeiorchesters Brandenburg gestalten sie am 16.11. ein gemeinsames Konzert in der MBS-Arena. Das sind 280 Blasinstrumente! Für die Kinder ist das Treffen der Höhepunkt der zweijährigen Ausbildung in der Bläserklasse. Das Programm „Klasse: Musik“ läuft mittlerweile landesweit an 65 Grundschulen, über 158 Musikklassen gibt es schon. Mittelfristig soll der erweiterte Musik- und Kunstunterricht in 200 Musikklassen flächende-ckend für 5?000 Kinder angeboten werden. Das Programm, das gerade erst als höchst erfolgreich evaluiert wurde, steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Martina Münch und Kulturministerin Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst.

Personen

Wir berichten über: Stefan Uhlich, Ronald Zschornack,Dr. Frank Käßner, Frank Leopold, Franz Beckenbauer, Joachim Löw, Dr. Klaus Lange, Nadine Gawrisch, Martina Kohlschmidt, Kerstin Kircheis, Alexander Unger, Siegfried Dilk mehr...

In der Ersten spielen drei Doktoranden

Cottbus. Sie arbeiten als Handwerker, sind (oder waren) als Bundeswehrsoldaten im verantwortungsvollen Auslandseinsatz, beraten Finanzkunden, betreiben eigene Unternehmen oder promovieren in drei Fällen an der BTU. Die Mischung der Professionen kann vielfälter nicht sein - in der Freizeit eint sie der Fußball unter einheitlicher Taktik, mit klarem Ziel und hoher Motivation. mehr...

Positive Aussichten für das Spreewaldtor


Vetschau
. Man muss sich nur etwas trauen. Das Potenzial ist da. So lautet die derzeitige Losung des Vetschauer Bürgermeisters Bengt Kanzler. Zum Potenzial gehört etwa der Ratskeller am Markt. Bereits im kommenden Jahr will ein Investor hier wieder mit guter Küche zum Markt locken. Besonders freut das Stadtoberhaupt, dass mit Fliesen-Hünich ein Investor mit Vetschauer Wurzeln sich künftig um das beste Haus am Markt kümmern will. „Das ist ein großer Schritt in Richtung Belebung“ freut sich Bengt Kanzler. Ein weiterer Schritt ist die Suche nach einem sogenannten Frequenzbringer für den Markt. mehr...

Bücherwürmer wecken

Guben. Am nächsten Samstag, 9.11., öffnet von 14.30 bis 18 Uhr eine Büchertauschbörse im Haus der Familie, Goethestraße 93. „Wir möchten lesebegeisterten Menschen die Möglichkeit geben, kostenlos Bücher und Romanhefte auszutauschen. Selbst wenn Sie keine Bücher haben, können Sie gern vorbeischauen und stöbern, wir wollen schließlich neue Leser gewinnen“, lädt Leiterin Kerstin Leutert-Glasche ein. Mit dem Tausch kann sich jeder kostenlos im Tauschsystem mit neuem Lesestoff versorgen. Und daheim gibt es vielleicht wieder ein wenig mehr Platz in Bücherregalen. „Bei Kaffee und Kuchen können Sie sich bei uns im Familiencafé in gemütlicher Atmosphäre nett unterhalten oder unsere Gesellschaftsspiele ausprobieren“, so die Leiterin.


Hoffmann-Möbel-Geschäftsführer Frank Pritzsche übergab anlässlich des 150. Firmenjubiläums einen Spendenscheck an Anke Neumann und Claudia Trojan (v.l.), Geschäftsführerin des SOS-Kinderdorfes in Cottbus-Sachsendorf. Die Wanderausstellung zur Chronik des Familienunternehmens ist nun bis 16. November im Lausitz Park Groß Gaglow zu sehen
Foto: Y. S.-Redlich

Angebots-Premiere auf dem Dorf


Graustein
. Am Dienstag war es soweit. In der Grausteiner Kita ist das erste Eltern-Kind-Zentrum in einem Dorf eröffnet worden. Im Spree-Neiße-Kreis gibt es mittlerweile zehn solcher Zentren. In der neuen Krabbellandschaft der Grausteiner Kita können die Kinder kostenfrei klettern, rutschen oder krabbeln. Das Zentrum dient als Treffpunkt für Familien, um sich auszutauschen. Neben dem Kontakt der Eltern ermöglicht das Eltern-Kind-Zentrum aber auch eine schnelle Eingewöhnung der Kinder in die Kita. Kerstin Schulz vom Fachbereich Kinder und Jugend des Landkreises freut sich über das neue Angebot in Graustein. „Wir wollten solche Zentren für Eltern und Kinder nicht nur im Stadtgebiet, sondern auch im ländlichen Raum haben“, sagt sie. Eine Erprobungsphase lief in Graustein schon länger. Nun ist auch die Ausstattung des Zimmers neu und modern. Finanziert wurde die Ausstattung des Zimmers mithilfe des Kreises und der Stadt Spremberg.
Im Spree-Neiße-Kreis nutzen bislang 500 Eltern solche Zentren , sagt Kerstin Schulz. 45 000 Besucher wurden in den Familientreffs der Region gezählt, sagt die Fachbereichsleiterin.


Bis zum 5. Januar 2014 ist im dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk, Cottbus Uferstraße 15, die Ausstellung „bildersuchlauf / à la recherche d’images. Ostmoderne aus der Sammlung des dkw.“ Sa, So, Di-Fr 10 Uhr zu sehen. Das aufschlussreiche Spektrum der rund 120 ausgewählten Kunstwerke gliedert sich in die Themenbereiche Arbeit, Stadt, Privatsphäre und Gegenkultur
Foto: Andreas Kämper

Einkauf im Spreewald lohnt sich


Werben
. Für die Bauern in der Region war es kein einfaches Jahr. Der Sommer war durchwachsen und das Hochwasser, das von der Spree auf die Felder in und um Werben drückte, hat vor allem die Futterfelder stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Futter für die rund 600 Kühe und 750 Jungrinder der Werbener Agrargenossenschaft „Im Spreewald“ reicht noch bis zum Frühjahr. „Dann“, so hofft der Vorstandsvorsitzende Dietmar Bubner, „sollte das Pflanzen einer Futterart wieder möglich sein.“ Großkunden aus der Gastronomie, aber auch Privatleute kaufen gern hier für die eigene Küche ein. mehr...

Chopin im Musikherbst

Erstmalig fand im „Cottbuser Musikherbst“ ein Benefizkonzert statt. Vergangenen Freitag gastierte das Stabmusikkorps der Bundeswehr im Konzertsaal des Konservatoriums Cottbus. Der Erlös des Konzertes der musikalischen Spitzenklasse von 660 Euro kommt dem Malteser Hilfsdienst in Cottbus für ein Schulsozialprojekt zugute. Michael Doll, Geschäftsführer der Cottbuser Malteser: „Wir werden diese Summe für den Schulsozialdienst einsetzen. Wir danken dem Musikern und dem Verein sehr.“	Foto: Bernd Weinreich
Cottbus.
Am heutigen Sonnabend um 19.30 Uhr wird der Cottbuser Musikherbst im Kunstmuseum Dieselkraftwerk mit einem Konzert in Zusammenarbeit mit der Deutschen Chopin-Gesellschaft e.V. fortgesetzt. Unter dem Titel „Klassik – Romantik – Moderne“ stellen das Brandenburgische Streichquartett und die Klaviersolistin Sarah Smith Kompositionen aus vier Jahrhunderten vor, so von Wolfgang Amadeus Mozart, des polnischen Klavier-Romantikers Fryderyk Chopin, des in Willmersdorf geborenen sorbischen Komponisten Detlef Kobjela und „Fünf humoristische Episoden für Klavierquintett“ vom Intendanten des Musikherbstes, Bernd Weinreich. Als Uraufführung erklingt an diesem Abend von Frank Petzold das Streichquartett „Ach, Johann – Musikalische Eskapaden des Johann C.“, eine Huldigung des 1598 in Breesen bei Guben geborenen Komponisten und Namensgebers der Musikschule Johann Crüger. Karten für 13 Euro sind an der Abendkasse erhältlich. Schon am Dienstag um 19 Uhr, lädt der Musikherbst in die Schlosskirche Cottbus, Spremberger Straße zur Konzertanten Opernaufführung. Absolventen und Studierende der BTU musizieren gemeinsam mit dem Bach Consort und dem Kammerchor der Singakademie Cottbus unter der Leitung von Christian Möbius vom Staatstheater. Der Eintritt ist frei!

Ein Wintermantel fürs Dachgeschoss


Region. Die ersten kühlen Nächte sind da, die Heizung wird aktiviert – die Heizkosten rücken wieder ins Bewusstsein. Viel Energie geht jedoch bei älteren Eigenheimen ungeahnt über das Dach verloren. Dabei lassen sich die Energiekosten schon mit ganz einfachen Maßnahmen spürbar senken. mehr...

Modernisierung alter Kohlekessel
wird nötig

Wer noch einen alten Festbrennstoffkessel im Keller betreibt, muss sich im nächsten Jahr entscheiden. Denn vor dem Winter 2014/2015 muss der alte Kessel getauscht sein – Entweder gegen einen modernen Holz- und/oder Kohlekessel mit Speicher, oder gleich komfortabler wie hier mit Holzpellets, die automatisch in den Kessel geleitet werden. Ein Termin beim Schornsteinfeger und beim Heizungsfachmann sind ratsam, hektische Entscheidungen dagegen nicht 	Foto: J. Ha.
Region.
Seit Februar müssen Zentralheizkessel, die mit dem Regelbrennstoff Holz betrieben werden sowie seit September für den Regelbrennstoff Kohle, vom zuständigen Schornsteinfeger gemessen werden. Das wird in der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImschV) vorgeschrieben. Diese Messung muss bis Ende 2014 vorgenommen werden, schreibt der Gesetzgeber vor. Ab 2015 gelten für diese Kessel neue, schärfere Grenzwerte. Die noch aus DDR-Zeiten stammenden Heizungskessel, wie die Forster Etagenheizung, die GK und K Serien oder Harzer-Kessel, werden diese Anforderung voraussichtlich nicht erfüllen. Wer weiterhin mit Festbrennstoff heizen möchte, wird um einen Austausch des Kessels und um den Einbau eines dazugehörigen Pufferspeichers nicht umhin kommen. In der Zeit bis Ende 2014 können noch Feuerstätten errichtet werden, die den Anforderungen der Stufe 1 der 1. BlmSchV erfüllen. Diese erlangen dann wiederum Bestandschutz. Ab 1. Januar 2015 dürfen dann nur noch Heizkessel eingebaut werden, welche die Stufe 2 der 1. BlmSchV erfüllen.

Beruf und Studium

Region. Junge Berufstätige können sich am Montag um 18 Uhr im Hörsaal 1 des Weiterbildungszentrums der Technischen Akademie Wuppertal e.V., Feigestraße 3, in Cottbus über das VWA-Studium mit Hochschulabschluss „Bachelor of Arts“ informieren. Durch Kooperationsvereinbarungen mit renommierten Hochschulen können Studierende damit gleich zwei Abschlüsse erwerben: Nach sechs Semestern die VWA-Abschlüsse „Betriebswirt, Verwaltungs-Betriebswirt oder Informatik-Betriebswirt“ und darauf aufbauend in nur zehn Monaten Studiendauer den international anerkannten Hochschulgrad „Bachelor of Arts“. Das ist in der Region einzigartig.
Weitere Informationen sind unter Telefon (0355) 630-205 erhältlich.

Skurrile Illusionen

Cottbus. Am Sonntag, 10.11. um 19 Uhr, gastiert in der Theaterscheune des Staatstheaters Cottbus, Ströbitzer Hauptstraße 39, „The Sideshow Charlatans“, bekannt bereits durch ihre Auftritte im Vorprogramm des Sommerspektakels „Der Diener zweier Herren“ und beim letzten Theaterfest.
Ein charmanter Impresario präsentiert zwei Hände voller Attraktionen, vereint in der Person der unheimlich begabten und vielfach talentierten Ms. Thompson. Sie lässt ihren Kopf aufblasen wie einen Ballon, liest Gedanken, überträgt Berührungen, fängt Geschosse mit ihren Zähnen, zwingt die stärksten Männer in die Knie und beschwört Poltergeister. Es sind falsche Wunder von echten Schwindlern in einem Kuriositätenkabinett voller skurriler Illusionen. The Sideshow Charlatans zeigen in ihrer SchaubudenZauberRevue Kunststücke, die so auf deutschen Bühnen nicht oder nur selten zu sehen sind. Es sind intelligente Zaubertricks mit leisem Humor, bei denen am Ende die Frage bleibt, ob das alles echt ist, oder „nur“ ein stilvoll inszenierter Schwindel.
Karten: 12 bis 22 Euro unter Telefon 0355/ 7824 24 24.

Schmellwitzer bietet optimales Radvergnügen


Cottbus
. Der Ortsteil Schmellwitz war einst der größte in Cottbus. Seit 2006 ist in der Karlstraße in Alt Schmellwitz das Fahrradhaus Schenker ansässig. Das Traditionhaus feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Aus diesem Anlass hat sich Geschäftsführer Axel Schulrath etwas ganz Besonderes für seine Kunden einfallen lassen. „Wir haben ab sofort eine Fahrradsonderedition im Laden, die unsere jahrelange Erfahrung für ein optimales Fahrerlebnis vereint.”, verrät Schulrath. mehr...

MEISTER ist, der was ersann! -
60 Jahre Handwerkskammer Cottbus

Am 1. Oktober 1953 wurde die Handwerkskammer Cottbus gegründet. Dies geschah nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Keine Zeitung berichtete über das Ereignis.
Anlass war die Aufteilung der DDR in Bezirke und die daraus folgende Notwendigkeit regionaler Handwerkskammern. Vor dieser Geburtsstunde trafen sich die Obermeister im Cottbuser Hotel „Zur Sonne“ und einigten sich auf den Präsidenten. Die Wahl fiel auf Glasermeister Kurt Gulben. Die feierliche Zeremonie fand in den Stadtsälen (Stadtpromenade) statt. mehr...

Märkis Einkehr-Tipp

Die gastliche Lausitz deckt ihre Tische mit großer Vielfalt, viel Charme und manch heiterer Idee. Ein Dutzend Häuser haben sich hier versammelt, machen neugierig. Reihum schauen wir uns die gastlichen Adressen für Sie näher an. HEUTE:
Restaurant „Brau & Bistro“
mehr...

Ein Festmahl für den Heiligen Martin
von Tours


Region. Am Sonnabend, 16.11., beginnt in der Cottbuser Oberkirche um 17 Uhr wieder das Ökumenische Martinsfest, das alljährlich über hundert Familien, vor allem mit Kindern, in das Gotteshaus lockt. Hier wird gemeinsam an die guten Taten des Soldaten erinnert. Anschließend führt der berittene Martin von Tours die Familien im Lampionumzug zum Klosterkirchplatz. Hier wird die Mantelteilung nachgespielt, die sich im Jahre 334 ereignet haben soll. mehr...

Gute Geschäfte in der
wohnlichen Taubenstraße

Bernd Blumrodt (re.) schaut immer gern in der Tischlerei vorbei, Boxer Olli begleitet ihn bei seinen Touren. Sohn Andreas hat den Betrieb vor drei Jahren übernommen und führt das Handwerk in guter Tradition fort	Fotos: Y. Simon-Redlich
Cottbus
. Auf den ersten Blick wirkt die Taubenstraße ruhig. Doch hier haben sich viele erfolgreiche Geschäfte angesiedelt, einige vor kurzem erst, andere schon vor vielen Jahrzehnten. So auch die Tischlerei Blumrodt. Der Handwerksbetrieb feierte am 1. September sein 35-jähriges Bestehen. mehr...

Eine bessere Stadt findest du nirgendwo


Spremberg
. Es war die Zeit, als der Bäckersohn Strittmatter hier das Gymnasium besuchte (1924 - 1930), das später nach ihm, dem Dichter, benannt wurde. Die junge Frau aus dem niederbayrischen Landshut und ihr Liebster aus dem Schlesischen, hatten sich beim Gemüseaufkauf im Spreewald getroffen. Sollten sie da oder dort ihr Nest bauen? Sie entschieden sich für die Goldene Mitte: Spremberg. Vielleicht hatten sie erfahren, dass dies die Mitte des Deutschen Reiches war. Vielleicht fanden sie auch nur die Hügel so vertraut. Jedenfalls sagten sie sich: Eine bessere Stadt findest du nirgendwo. Und sie gründeten 1927 ein Blumengeschäft. Das Blumenhaus Winkler. mehr...

Künstlerin zieht es nach Forst

Die Künstlerin Margret Holz ist hier beim Kunstsymposium aktiv 	Foto: M. Klinkmüller
Spremberg
. 16 Künstler nahmen im Mai dieses Jahres am 1. Internationalen Kunstsymposium der Rosenstadt Forst teil. Aus den Kegeldamm-Kastanien entstanden dabei bleibende Kunstwerke. Margret Holz, mit 71 Jahren älteste Teilnehmerin des Symposiums, verlagert nun ihr Atelier von Berlin nach Forst und bezieht am 29. Oktober Räumlichkeiten im ehemaligen Fabrikgebäude Leipziger Straße 16 (Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde). Im grünen Innenhof der EFG können Besucher dann auch ab der kommenden Woche eine große Stahlskulptur der Künstlerin betrachten. Mit einer Ausstellung der Kunstwerke von Margret Holz erfährt das Leerstandsobjekt Cottbuser Straße 4 (ehemals Buchhandlung Berger) eine Zwischennutzung. Die aus einem Kastanienstamm entstandene Skulptur der Bildhauerin Margret Holz wird demnächst einen festen Platz in der Forster Innenstadt bekommen.


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